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Advance Passenger Information (Informationen aus dem maschinenlesbaren Bereich von Pässen) bei Flügen in die [[Datenbanken EU|EU]] aus Drittstaaten. | Unter Advance Passenger Information (API) firmiert ein relativ schmaler Datensatz, der Flugpassagieren in viele Zielstaaten vorausgeht, insbesondere bei Bedarf innerhalb der EU. |
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In der BRD bekommt die [[Datenbanken der Bundespolizei|Bundepolizei]] die Daten (siehe auch [[PNR]]). | Auf EU-Ebene wurde das API-Verfahren 2004 durch die Spanische Initiative eingeführt: Auf Anfrage übermitteln die Fluglinien Name, Geburtsdatum, Nationalität, Startflughafen und Grenzpunkt von Flugreisenden. Die Daten werden beim Check-In übertragen und werden bis zu 24 Stunden gespeichert. Neben Grenzbehörden dürfen auch zumindest zur Migrationskontrolle verwendet werden (EU-Direktive 95/46/EC. Laut <<Doclink(2010-eu-overview.pdf,EU-Überblick von 2010)>> (S. 8) wird API nur von wenigen Mitgliedsstaaten genutzt. In der BRD bekommt die [[Datenbanken der Bundespolizei|Bundepolizei]] die Daten. == Siehe auch == Umfangreichere Datensätze werden im Zuge von [[PNR]] übertragen. |
Vorabinformation über Flugreisende
Unter Advance Passenger Information (API) firmiert ein relativ schmaler Datensatz, der Flugpassagieren in viele Zielstaaten vorausgeht, insbesondere bei Bedarf innerhalb der EU.
Auf EU-Ebene wurde das API-Verfahren 2004 durch die Spanische Initiative eingeführt: Auf Anfrage übermitteln die Fluglinien Name, Geburtsdatum, Nationalität, Startflughafen und Grenzpunkt von Flugreisenden. Die Daten werden beim Check-In übertragen und werden bis zu 24 Stunden gespeichert. Neben Grenzbehörden dürfen auch zumindest zur Migrationskontrolle verwendet werden (EU-Direktive 95/46/EC. Laut EU-Überblick von 2010 (S. 8) wird API nur von wenigen Mitgliedsstaaten genutzt.
In der BRD bekommt die Bundepolizei die Daten.
Siehe auch
Umfangreichere Datensätze werden im Zuge von PNR übertragen.